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Laute Musik als Gefahr

Tag gegen Lärm

Dauerhaftes, lautes Musikhören erhöht das Risiko einer Hörminderung – vor allem bei Jugendlichen, wie eine neue Studie zeigt. Umso wichtiger ist es, sein Gehör zu schützen, raten die Hörakustikspezialisten von Neuroth anlässlich des „Tages gegen Lärm“.

Graz, 23.04.2018. Die Lärmbelastung in der Freizeit nimmt zu – ein Risiko, dem sich vor allem Jugendliche immer häufiger aussetzen. Grund sind insbesondere das lange und laute Musikhören – einerseits über Kopfhörer und andererseits bei Konzerten oder in Clubs. „Eine zu hohe Lärmbelastung über längere Zeit kann die Sinneshaarzellen im Ohr dauerhaft schädigen. Umso wichtiger ist es, sein Gehör schon in jungen Jahren bestmöglich zu schützen“, rät Hörakustik-Meister Christian Pelzmann von Neuroth anlässlich des „Internationalen Tages gegen Lärm“ („International Noise Awareness Day“) am kommenden Mittwoch.

Neue Zahlen aus der „OHRKAN“-Langzeitstudie des bayerischen Gesundheitsministeriums bestätigen, dass vor allem bei Jugendlichen das Risiko einer Hörminderung zunehmend steigt: Setzten sich vor fünf Jahren noch 33 Prozent von über 1000 befragten Schülern zwischen 13 und 19 Jahren in der Freizeit einer Lärmbelastung von mehr als 85 Dezibel (dB) aus, sind es heute bereits 64 Prozent. Bei den 17- bis 18-Jährigen seien die Hauptlärmquellen das Musikhören über das Smartphone, bei den 20-Jährigen insbesondere Disco- bzw. Clubbesuche.

Bewusstsein steigern & Gehör schützen

In Österreich sind laut Schätzungen bereits rund 15 Prozent der 15- bis 19-Jährigen von einer Hörminderung betroffen. International gefährden laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund 50 Prozent aller 12- bis 35-Jährigen, die in Industrieländern leben, aufgrund zu lauter Musik im Ohr ihre Gesundheit – insgesamt ist es über eine Milliarde junger Menschen. Umso wichtiger ist eine stärkere Bewusstseinsbildung.

„In lauten Umgebungen ist es sinnvoll, einen individuell angepassten Gehörschutz zu tragen. Dieser senkt den Lärmpegel um bis zu 20 Dezibel. Und dank eines speziellen Filters geht nichts vom Klang verloren und man kann sich weiterhin einwandfrei verständigen“, sagt Pelzmann. Stellt man nach einem lauten Konzert allerdings eine Veränderung beim Hören fest, sollte man schnell reagieren: „Wenn man schlechter hört oder ein Pfeifen im Ohr feststellt, ist ein Gang zum HNO-Arzt unerlässlich – je früher, desto besser", empfiehlt Neuroth-Experte Pelzmann.

Mehr Infos zum Thema gibt es auch unter www.neuroth.at oder unter der kostenlosen Info-Tel. 00800 8001 8001.

Den gesamten Pressetext können Sie hier auch als PDF downloaden!

Ihr Kontakt für Rückfragen:

Mag. (FH) Thomas Huber
Pressesprecher der Neuroth-Gruppe

Tel.: +43/(0)316/99 56 00 4148
E-Mail: thomas.huber@neuroth.at

Über Neuroth

Neuroth ist Österreichs führender Hörakustikanbieter und wurde 1907 von Paula Neuroth in Wien gegründet. Das Familienunternehmen betreibt europaweit mehr als 240 Hörakustik-Fachinstitute und beschäftigt insgesamt rund 1.200 Mitarbeiter.

Neben Hörgeräten und Gehörschutz zählen auch Medizintechnik und Optik zu den Geschäftsbereichen der Neuroth-Gruppe. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Graz. Das europaweite Technik- und Logistikcenter befindet sich im südoststeirischen Schwarzau.