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Jeder Fünfte hört schlecht

TAG DES HÖRENS

Jeder Fünfte hört schlecht

Autor

Thomas Huber - Neuroth-Pressesprecher - PR/Content

Thomas Huber

Neuroth

01.03.2018

Dauerhaftes, lautes Musikhören erhöht das Risiko einer Hörminderung – vor allem bei Jugendlichen, wie eine neue Studie zeigt. Umso wichtiger ist es, sein Gehör zu schützen, raten die Hörakustikspezialisten von Neuroth anlässlich des „Tages gegen Lärm“.

Graz, 01.03.2018. In Österreich ist rund jeder Fünfte von einer Hörminderung betroffen, wie Schätzungen zeigen – eine Zahl, die auch international steigt, wie Experten anlässlich des Welttags des Hörens am kommenden Samstag warnen. „Das Hören bildet die Grundlage für alltägliche Kommunikation und soziale Interaktion. Leider wird die Wichtigkeit des Gehörs aber oft unterschätzt“, sagt Neuroth-Hörakustikexperte Andreas Grill, „Neben der Altersschwerhörigkeit ist vor allem der Lärm die häufigste Ursache für eine Hörminderung. Umso wichtiger ist es, einerseits bestmöglich vorzusorgen und andererseits eine Hörminderung rechtzeitig versorgen zu lassen.“

Nur rund jeder Vierte mit Hörgeräten versorgt

Denn bleibt eine Hörminderung unbehandelt, verschlechtert sich das Gehör weiter. Aber auch auf das allgemeine körperliche und seelische Wohlbefinden wirkt sich eine Hörminderung aus: Wer schlecht hört, isoliert sich häufig und rutscht in eine Depression. Außerdem zählt Schwerhörigkeit zu den offiziellen Risikofaktoren für Demenz. „Je früher eine Hörminderung mit Hörgeräten versorgt wird, desto besser ist es“, sagt Hörgeräteakustik-Meister Grill von Neuroth. Aber nur rund jeder Vierte trägt Hörgeräte.

„Meistens setzt eine Hörminderung schleichend ein. Die Umgebung klingt zunehmend anders – als ob alles verschwimmt“, erklärt Grill. Bei einer Hörminderung hört man nicht nur alles leiser, sondern unvollständig. Ein Mensch mit Hörminderung kann etwa nicht mehr zwischen „schön“ und „Föhn“ unterscheiden, muss häufig nachfragen, sich in Gesprächen stärker konzentrieren und sich oft Zusammenhänge dazu denken. „Ab 40 sollte man jährlich einen Hörtest machen“, empfiehlt Grill.

Den gesamten Pressetext können Sie hier auch als PDF downloaden!

Hörcheck

Wie man eine Hörminderung erkennen kann:

  • Drehen Sie oft den Fernseher oder das Radio lauter?
  • Meinen Sie, dass andere Menschen undeutlich sprechen?
  • Ist es mühsam, einem Gespräch in einer Gruppe zu folgen?
  • Äußern sich Ihre Mitmenschen öfters über Ihr Gehör?

Ihr Kontakt für Rückfragen:

Mag. (FH) Thomas Huber
Pressesprecher der Neuroth-Gruppe

Tel.: +43/(0)316/99 56 00 4148
E-Mail: thomas.huber@neuroth.at

Über Neuroth

Neuroth ist Österreichs führender Hörakustikanbieter und wurde 1907 von Paula Neuroth in Wien gegründet. Das Familienunternehmen betreibt europaweit rund 240 Fachinstitute bzw. Hörcenter und beschäftigt insgesamt rund 1.200 Mitarbeiter.

Neben Hörgeräten und Gehörschutz zählen auch Medizintechnik und Optik zu den Geschäftsbereichen der Neuroth-Gruppe. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Graz. Das europaweite Technik- und Logistikcenter befindet sich im südoststeirischen Schwarzau.

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